Tiermedizin
Tierärztlicher Hausbesuch
Für manche Tiere sind Fahrt und Wartezimmer schlimmer als das, was behandelt werden soll: Katzen, sehr alte Tiere oder solche, die schon Angst gelernt haben. Der Hausbesuch erspart das alles. Er hat Grenzen — was Praxisgerät braucht, braucht es weiterhin — und wer ihn macht, sagt dir, wo sie liegen.

Häufige Fragen
Was geht zu Hause und was nicht?
Untersuchen, impfen, Blut abnehmen, eine Behandlung ansetzen und nachverfolgen. Hat die Fachperson die passende Ausrüstung, sind manchmal auch einzelne Tests oder sogar Ultraschall möglich; für alles Weitere braucht es die Praxisgeräte.
Ist das teurer als der Weg in die Praxis?
Meist kommt ein Zuschlag für die Anfahrt dazu. Dafür entfällt der Transportstress, der bei manchen Tieren keine Kleinigkeit ist, sondern genau der Grund, warum Kontrollen ausfallen.
Ist das gut für Katzen?
Da zeigt es sich am deutlichsten. Viele Katzen kommen so gestresst in der Praxis an, dass ein leichtes Beruhigungsmittel nötig wird und die Untersuchung ihren wahren Zustand nicht abbildet: Herzfrequenz und Blutdruck sind allein durch die Fahrt verändert.
Was auch immer dein Begleiter braucht, hier ist jemand bereit, es ihm zu geben.
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